Die Gastronomie der Bayerischen Zugspitzbahn
Zehn Restaurants, zehn Orte.
Berg & Töchter für die Bayerische Zugspitzbahn
Wenn ich an die Zugspitze denke, denke ich an das Licht. An dieses klare, weite, fast stille Licht, das über allem liegt – egal ob im Winter mit glitzerndem Schnee oder im Frühling, wenn das Tauwetter neue Wege freilegt.
Was ich inzwischen auch sehe: Schalen dampfender Suppe in der Drehmöser 9. Knusprige Panini im Kandahar 2. Die weichen Polster der Gipfelstube. Einen Löffel Crème Brûlée auf 1.300 Metern. Und einen Cappuccino, der in der Höhenluft des Panorama 2962 einfach ein bisschen anders schmeckt.
Für die Bayerische Zugspitzbahn habe ich die Texte zu zehn gastronomischen Betrieben geschrieben – verteilt über Gipfel, Hänge und Talstationen. Vom großen Selbstbedienungsrestaurant am Zugspitzplatt bis zur kleinen T-Bar im Kinderland. Vom vegetarischen Gletscherlokal bis zur Sonnenalm mit Blick auf das Estergebirge.
Jeder dieser Orte hat seine eigene Stimmung, seine eigene Aufgabe im Tag der Gäste – mal Pause, mal Ziel, mal Zuflucht bei Wind und Wetter.
Jeder dieser Orte hat seine eigene Stimmung, seine eigene Aufgabe im Tag der Gäste – mal Pause, mal Ziel, mal Zuflucht bei Wind und Wetter. Mein Anspruch war es, genau das in Worte zu fassen: ohne Pathos, aber mit Gefühl für den Ort. Mit einer Sprache, die Orientierung bietet – und Atmosphäre schafft.
Denn: Wer dort oben ankommt sucht einen Ort zum Innehalten. Einen Teller, der wärmt. Eine Terrasse mit Aussicht. Oder einen schnellen Espresso zwischen zwei Etappen. Wer auf den Berg fährt, will nicht belehrt werden. Sondern wissen, was gut schmeckt.
Ich habe mir angeschaut, wie gearbeitet wird, wie gedacht wird, was dahintersteckt. Habe Konzepte gelesen, mit Teams gesprochen, ausprobiert, nachgefragt. Und dann geschrieben – so, dass man Lust bekommt, selbst vorbeizuschauen. Für Gäste, die noch nie dort waren. Und für alle, die jedes Wochenende auf dem Berg sind.
Die Texte sind für die Webseite der Zugspitzbahn, Social Media, andere sind intern oder im Print im Einsatz. Aber jeder einzelne folgt derselben Idee: Atmosphäre schaffen. Orientierung geben. Und die Menschen wertschätzen, die diese Orte lebendig machen.
Jetzt, wo die Tage länger werden und die Wege wieder frei, ist übrigens ein guter Moment, um genau diese Orte in den eigenen Ausflugsplan aufzunehmen. Ob eine Wanderung zur Sonnenalm, ein Spaziergang zum Wankstüberl oder eine Fahrt mit der Alpspitzbahn – jedes dieser Restaurants ist nicht nur eine Einkehr, sondern ein Ziel.
Und vielleicht auch ein kleiner Höhepunkt, mitten im Tag.
Für die Bayerische Zugspitzbahn habe ich die Texte zu ihren gastronomischen Betrieben geschrieben – verteilt über Gipfel, Hänge und Talstationen. Vom großen Selbstbedienungsrestaurant am Zugspitzplatt bis zur kleinen T-Bar am Kinderland. Vom vegetarischen Gletscherrestaurant bis zur Sonnenalm mit Blick über das ganze Werdenfelser Land.












